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Maßnahmen um die Arbeitsbedingungen der Kulturschaffenden zu verbessern

Im Mai dieses Jahres hat die Kultusministerkonferenz einen Beschluss zur Bedeu-tung der Kultur- und Kreativwirtschaft gefasst. Neben der hohen Bedeutung dieses Bereiches wird in dem Beschluss auch auf die prekäre wirtschaftliche Lage und die unzureichenden Arbeitsbedingungen der Kulturschaffenden verwiesen. Dabei wer-den u. a. die unterdurchschnittlichen Einkommen, geringe Umsätze, Freiberuflichkeit, fehlende Planungssicherheit und eine geringe soziale Absicherung sowie überlange Arbeitszeiten, hohe inhaltliche und räumliche Flexibilitätsanforderungen sowie lange Ausbildungs-, Spezialisierungs- und Übungszeiten genannt.
Die KMK verweist zudem darauf, dass der Bund und die Länder strukturelle Initiati-ven ergreifen sollen, um die Einkommens- und Ertragslage der Kreativen zu verbes-sern und ihre soziale Position zu stabilisieren.
Ich frage die Landesregierung: Welche Maßnahmen hat sie bisher ergriffen oder plant sie, um der Aufforderung der KMK nachzukommen?

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