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mündliche Frage zum verweigerten Gespräch der Oberhaveler Verkehrsgesellschaft mit der Stiftung Gedenkstätten Brandenburg

Laut Pressemeldungen wollten der Direktor der Stiftung Gedenkstätten Brandenburg, Günther Morsch, gemeinsam mit dem Generalsekretär des Internationalen Sachsen-hausen Komitees, Dik de Boef, Ende November Unterschriften bei der Verkehrsgesellschaft Oberhavel (OVG) übergeben. Über 14 000 Menschen haben mit ihrer Unterschrift gefordert, dass die Gedenkstätte besser an den ÖPNV angebunden wird. Derzeit fährt wochentags nur stündlich ein Bus, die Situation führt zu langen Warte-zeiten, langen Fußwegen und überfüllten Bussen.

Ich frage die Landesregierung: Welche Möglichkeiten sieht sie, gemeinsam mit der OVG und dem Landkreis eine bessere Anbindung mit dem ÖPNV zu erreichen?

Die Antwort ist in der Parlamentsdokumentation hier zu lesen: